Mehrwert tut gut

Mehrwert aus der Kombination von guter Idee, moderner Technologie und ansprechendem Design entsteht in zwei Bereichen: 

Mehrwert für Ihre Kunden

Kennen Sie das Lieblingswort Ihrer Kunden? Richtig, es ist der Name. Jeder Kunde liebt es, seinen Namen zu hören. Herr Maier, Frau Müller oder Lisa und Paul – persönliche Ansprache ist der Schlüssel zum Aufbau einer Beziehung. Und damit sind wir schon direkt beim Thema: so wie Sie den Namen Ihrer Kunden in der Kommunikation verwenden, sollten Sie auch alle anderen Daten nutzen. Wie ist das gemeint? Jedes Unternehmen und das ohne Ausnahme kennt zumindest die Anschrift der Kunden und die Produkte die gekauft wurden. Das ist sozusagen der kleinste gemeinsame Nenner und gleichzeitig der Startpunkt für moderne Kommunikation mit Mehrwert.

Ein Beispiel: Wenn Sie ein Auto besitzen, sind Sie damit konfrontiert, dass Sie zwei Mal im Jahr Ihre Reifen wechseln müssen. Ihr Autohändler weiß das auch. Wären Sie positiv überrascht, wenn Sie beim nächsten Mal ein Angebot mit drei passenden Reifenmodellen und einer Online-Terminvereinbarung bekommen würden? Per Post und E-Mail, mit persönlicher Ansprache? Genau das lässt sich automatisieren. Und alle Informationen dafür hat Ihr Händler.

Jetzt könnte man noch einwenden, dass der Händler nicht von allen Kunden alle Daten hat. Aber ist das dann ein Grund, komplett auf Mehrwert zu verzichten? Nur weil die Daten zu 70 Prozent geeignet sind? Oder sollte es nicht der Start sein? Kundendaten lassen sich ergänzen. Wenn Ihr Kunde genug Anreiz hat, macht er das sogar selbst.

Mehrwert für Sie

In der Technologie-Welt gilt die These, dass alles was sich in einem Diagramm darstellen lässt auch automatisiert werden kann. Um beim Beispiel des Autohändlers zu bleiben: ist der Workflow für das Reifenwechseln einmal eingerichtet, funktioniert er automatisch. Erweist er sich als vorteilhaft, kann er leicht übertragen werden. Beispielsweise auf Radträger im Frühling oder Ski-Träger im Winter. Somit erreicht unser Autohändler ganz automatisch alle Kunden vier Mal im Jahr. Und wenn seine Kunden das Gefühl haben, die Kommunikation ist von Vorteil, wächst das Vertrauen in den Händler.

Dieses Prinzip lässt sich auf eine Vielzahl von Anwendungsfällen übertragen. Von einfachen Kalender-bezogenen Automatisierung (Empfehlung zum Geburtstag) über interaktive Prozesse (… wenn der Interessent ein Produkt im Warenkorb hat und nicht kauft …) bis hin zur komplexeren Prozessen der Lead-Generierung bzw. Lead-Qualifikation (von Google Adwords zum qualifizierten Lead für die Sales-Abteilung).

Mehrwert erzeugen

Was zeichnet nun die Werkzeuge aus? Zentrales Thema heute ist es, Mehrwert aus Ihren Daten zu generieren. Auf der einen Seite bedeutet das, aus einer virtuellen IP-Adresse schrittweise ein Profil einer Person zu gewinnen. Die im Idealfall zu einem Lead und dann zu Ihrem Kunden wird. Auf der anderen Seite geht es darum, Daten zusammenzuhalten. Es nutzt wenig, wenn Ihre Interessenten Ihre Website besuchen, schon zum achten Mal das gleiche Produkt im Warenkorb hatten und Sie das gar nicht wissen. Die Vorteile: je mehr Daten Sie zusammenführen können, desto mehr lernen Sie über das Verhalten Ihrer Kunden.

Der Start?

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